Deckkraft der weißen Tinte auf T-Shirts

Pokrivnost bele barve na majicah

Beim Siebdruck stoßen wir alle auf das Problem der Deckkraft von Farben. Dies ist normalerweise ein Problem bei problematischen T-Shirt-Farben, wie beispielsweise ROTEN oder Polo-Shirts, die keine glatte Oberfläche haben. Wie kann man also dieses Problem beim Drucken mit weißer Tinte lösen?

ZU BEDENKEN … 

Das Sieb, auf dem Sie drucken, sollte richtig gespannt sein und das gewählte Gewebe sollte dem Design entsprechen. Für großflächige Bereiche verwenden Sie ein grobes Gewebe, für Raster oder feine Linien – ein feines Gewebe. Wichtig ist auch die Härte des Rakels, die den Farbauftrag durch das Sieb beeinflusst. Unsere Drucker verwenden eine mittlere Variante und nutzen mittelharte Gummis (75 SH). Ein sehr wichtiger Aspekt für einen optimalen Druckauftrag ist auch der Druck des Rakels, der gleichmäßig über das gesamte Design sein und nicht variiert werden sollte.

Ein einziger Rakelzug wird niemals gute Ergebnisse liefern, da der erste Farbauftrag nur die Löcher im Gewebe füllt und eine glatte Unterlage schafft; das eigentliche Ergebnis ist erst beim zweiten Zug sichtbar. Es gilt stets die Regel – beim Druck auf farbige T-Shirts ist der erste Druck für das T-Shirt, der zweite und folgende sind für das Design.

PLASTISOL-TINTEN

Mit Plastisolen lässt sich ein noch besseres Weißergebnis erzielen, indem ein Zusatz R10 in die weiße Tinte gegeben wird. Seine Funktion besteht darin, dass die Tinte etwas aufgeschäumt wird und somit die Deckkraft verbessert wird. Es reicht aus, wenn Sie nur ein wenig hinzufügen, denn wenn Sie zu viel des Zusatzes R10 hinzufügen, nimmt die Waschbeständigkeit und die Beständigkeit gegen Abrieb ab. Bei richtiger Anwendung nimmt die Beständigkeit nicht ab.

Warnung!

Vor dem Druck von Serien immer die Farbechtheit testen.

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